Heute stelle ich euch eine düstere Schönheit, die Dunkle Waldschatteneule Rusina ferruginea (ESPER, [1785]) vor. Für mich haben auch diese nicht sehr auffälligen Tiere einen besonderen Reiz, wenn man genau hinschaut. Gut zu erkennen sind hier die stark gefiederten Fühler des Männchens.

So früh im Jahr konnte ich die Art bisher nur selten nachweisen. Meist traf ich sie Mitte Juni bis Mitte Juli an vielen verschiedenen Fundorten an. In meinem Garten, aber auch im Tävsmoor, Bokelsesser Moor, der Liether Kalkgrube oder der Kaltenkirchener Heide.

Die Raupen fressen an vielen verschiedenen krautigen Pflanzen. Sie überwintern, nehmen im Frühjahr nochmals Nahrung zu sich und verpuppen sich dann am oder auch im Boden.

Alle Bilder: Birgitt Piepgras

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