Im Herbst kann man noch viele bunte Nachtfalter beobachten. Viele haben sich der farbenfrohen Färbung der Blätter angepasst. Ein Beispiel dafür ist Xanthia togata (ESPER, [1788]), die ich in einem früheren Beitrag schon vorgestellt habe.

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Die Achateule Phlogophora meticulosa (LINNAEUS, 1758) fliegt im Herbst schon in zweiter Generation. Diese Art überwintert als Raupe. Selbst bei wenigen Grad über Null kann man die Raupen fressend an krautigen Pflanzen beobachten.

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Dies ist ein Eigelege vom Zimtbären Phragmatobia fuliginosa (LINNAEUS, 1758) . Man kann es an krautigen Pflanzen finden, aber auch an Brombeeren und weiteren Pflanzen.

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Aus den Eiern schlüpfen die sogenannten Eiraupen, deren erste Nahrung ihre Eihülle ist.

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Erst bei älteren Raupen erkennt man die dichte Behaarung, die an ein Bärenfell erinnert. Sie ist auch namensgebend für die Familie der Bärenspinner.

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Hier habe ich den Falter in untypischer Haltung fotografieren können. Man erkennt gut den rötlichen Körper des Tieres. Eine Warnung an alle Fressfeinde: ich bin ungenießbar.

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Besonders gefreut hat mich die Linden-Gelbeule Tiliacea citrago (LINNAEUS, 1758) . Es ist mein erster Nachweis, seit ich mich mit Nachtfaltern beschäftige. Das sind immerhin schon 10 Jahre. Die Art steht in Schleswig-Holstein auf der Vorwarnliste.

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