Gestern Abend habe ich mal das Geißblatt mit der Taschenlampe abgesucht und bin auch fündig geworden. Mehrere Messingeulen Diachrysia chrysitis (LINNAEUS, 1758) saugten dort Nektar.

Wissenschaftler sind sich noch nicht einig darüber, ob es noch eine Schwesterart, die Tutts – Messingeule Diachrysia stenochrysis (WARREN, 1913) gibt.

Auch wenn die Falter häufig anzutreffen sind, erfreue ich mich immer wieder an den metallisch glänzenden Schuppen.

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