Ein weiterer Frühlingsbote ist die kleine Kätzcheneule Orthosia cruda ([DENIS & SCHIFFERMÜLLER], 1775).

In diesem Fall verwirrt mich der deutsche Name nicht, die Falter sind mit einer Flügelspannweite von unter 30 Millimetern recht klein. Ihre Flugzeit deckt sich so ziemlich mit der Weidenblüte, der Hauptnahrungsquelle der Falter.

Manche Tiere sind recht unscheinbar gefärbt, andere sehr ausgeprägt. Am Licht sind an einem Abend durchaus an die Hundert Individuen nachweisbar, auch am Köder kann man sie zahlreich finden.

Die Männchen haben kammartige Fühler. Damit wird die Oberfläche vergrößert, die weiblichen Sexuallockstoffe können dadurch besser wahrgenommen werden.

Die erwachsenen Raupen kann man in mehreren Farbvarianten finden. Sie fressen an vielen verschiedenen Baum- und Straucharten.

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