Das Außengelände des Elbmarschenhauses ist geprägt durch ein großes Feuchtgebiet. Ich stelle einige für diesen Lebensraum typische Arten vor.

Mythimna ferrago (FABRICIUS, 1787) Mythimna impura (HÜBNER, 1808) Mythimna pudorina (DENIS & SCHIFFERMÜLLER, 1775) 28.06.2008

Die Kapuzen-Graseule Mythimna ferrago (FABRICIUS, 1787) ist bei uns häufig. Die Raupen ernähren sich von Gräsern und krautigen Pflanzen. Die Stumpfflügel-Graseule Mythimna impura (HÜBNER, [1808]) ist in Feuchtgebieten ebenfalls häufig zu finden. Die Breitflügel-Graseule Mythimna pudorina ([DENIS & SCHIFFERMÜLLER], 1775) bevorzugt ebenfalls Feuchtgebiete.

Cidaria fulvata (FORSTER, 1771)

Gelber Rosen-Bindenspanner lautet der deutsche Name von Cidaria fulvata (FORSTER, 1771). Er ist ein typischer Gartenbewohner. Seine Raupen fressen an verschiedenen Rosenarten, auch an Edelrosen. Mir ist jedoch nicht bekannt, dass die Raupen nennenswerte Schäden anrichten.

Pterophorus pentadactyla (LINNAEUS, 1758)

Natürlich stelle ich auch das Federgeistchen vor, dass sich tatsächlich zur Geisterstunde einfand. Für Pterophorus pentadactyla (LINNAEUS, 1758) gibt es keinen deutschen Namen, wie so oft bei den in der Bevölkerung kaum bekannten Kleinschmetterlingen. Die Falter kann man ab der Dämmerung fliegen sehen.

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