Beitragsbild Pheosia

Pappel und Birke sind die Raupennahrungspflanzen beider dieser Schwesterarten. So sind denn auch die deutschen Namen mal wieder verwirrend.

Pheosia gnoma (FABRICIUS, 1776)

Der Birken-Zahnspinner Pheosia gnoma (FABRICIUS, 1776) lässt sich leicht an Hand des keilförmigen weißen Flecks am Flügelaußenrand erkennen. Auch wenn die Raupen dieser Art bevorzugt an Birke fressen, verschmähen sie auch andere Laubbaumarten nicht.

Pheosia gnoma (FABRICIUS, 1776)P

Ich werde häufig gefragt, wie groß denn die eine oder andere Art ist. Nicht immer ist das so einfach zu beantworten, wie man an diesem Beispiel sieht. Das Männchen links auf dem Foto ist nur etwa halb so groß wie das Weibchen. Es handelt sich hier allerdings um ein ungewöhnlich kleines Männchen. Jörg Roloff ( †20.09.2013 ) hat das als Hungerform bezeichnet, ein Indiz dafür, dass die Raupe zu wenig Nahrung zu sich nehmen konnte.

Pheosia tremula (CLERCK, 1759)

Der Pappel-Zahnspinner Pheosia tremula (CLERCK, 1759) bevorzugt feuchte Gebiete als Lebensraum. Die Raupen fressen bevorzugt an Pappel, aber auch an Birke. Auch bei dieser Art sind die Männchen kleiner als die Weibchen.

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Das Außengelände des Elbmarschenhauses ist geprägt durch ein großes Feuchtgebiet. Ich stelle einige für diesen Lebensraum typische Arten vor.

Mythimna ferrago (FABRICIUS, 1787) Mythimna impura (HÜBNER, 1808) Mythimna pudorina (DENIS & SCHIFFERMÜLLER, 1775) 28.06.2008

Die Kapuzen-Graseule Mythimna ferrago (FABRICIUS, 1787) ist bei uns häufig. Die Raupen ernähren sich von Gräsern und krautigen Pflanzen. Die Stumpfflügel-Graseule Mythimna impura (HÜBNER, [1808]) ist in Feuchtgebieten ebenfalls häufig zu finden. Die Breitflügel-Graseule Mythimna pudorina ([DENIS & SCHIFFERMÜLLER], 1775) bevorzugt ebenfalls Feuchtgebiete.

Cidaria fulvata (FORSTER, 1771)

Gelber Rosen-Bindenspanner lautet der deutsche Name von Cidaria fulvata (FORSTER, 1771). Er ist ein typischer Gartenbewohner. Seine Raupen fressen an verschiedenen Rosenarten, auch an Edelrosen. Mir ist jedoch nicht bekannt, dass die Raupen nennenswerte Schäden anrichten.

Pterophorus pentadactyla (LINNAEUS, 1758)

Natürlich stelle ich auch das Federgeistchen vor, dass sich tatsächlich zur Geisterstunde einfand. Für Pterophorus pentadactyla (LINNAEUS, 1758) gibt es keinen deutschen Namen, wie so oft bei den in der Bevölkerung kaum bekannten Kleinschmetterlingen. Die Falter kann man ab der Dämmerung fliegen sehen.

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Ourapteryx sambucaria (LINNAEUS, 1758)

ein Gastbeitrag von Edelgard Heim, Elbmarschenhaus Haseldorf

Vorher Regen- nachher Wolkenbruch und dazwischen einige trockene Stunden mit milder Temperatur und aktiven Nachtfaltern: so präsentierte sich der Leuchtabend mit der Expertin Birgitt Piepgras im Außengelände des Elbmarschenhauses in Haseldorf am Freitag, den 1. Juli 2016.

Eine Gruppe von 28 Personen wartete geduldig auf den Einbruch der Nacht. „Was treibt sich nachts in unserem Außengelände herum?“ war die Frage. Nun, zuallererst einmal eine Armada von Stechmücken, die von unseren tapferen Abfangjägern, den Schwalben, gejagt wurde. Die Zeit bis zum Eintreffen der Nachtfalter wurde kurzweilig durch die Betrachtung der geschickten Flugmanöver der Schwalben überbrückt.
„Je später der Abend, umso größer die Falter“, fasste eine Teilnehmerin den Abend treffend zusammen. Denn nach kleinen Nachtfaltern wie Rosenspanner und Blattwickler wurden wir von großen Hausmuttern und den spektakulären Nacht-Schwalbenschwänzen besucht. Letztere zeigten sich sehr zutraulich und rissen uns alle zu später Stunde in ihren Bann.

unspecifiedFoto: Meike Zieseke

Als dann kurz vor Mitternacht ein Federgeistchen auftauchte, war es Zeit, das Außengelände zu räumen. Ob zur Geisterstunde noch mehr oder größere Gespenster, womöglich mit SEHR langen Zähnen auftauchen, wollten wir alle gar nicht wissen.

Vielen Dank liebe Frau Piepgras für diesen spannenden Abend mit ganz neuen Erkenntnissen! Die beiden Kinder, die mitgemacht haben, haben mir vorher erzählt, dass sie kürzlich bei einem „total langweiligen“ Vortrag über Wölfe gewesen sind. Ihr Leuchtabend hat offensichtlich für Begeisterung bei der Jugend gesorgt. Alle Falter wurden ausgiebig betrachtet, kommentiert und mit dem Handy fotografiert.

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Wie versprochen, stelle ich Euch noch ein paar Falter vom öffentlichen Leuchtabend am 11.06.2016 im Liether Moor vor.

Chloroclysta truncata (HUFNAGEL, 1767) Chloroclysta truncata (HUFNAGEL, 1767)1Chloroclysta truncata (HUFNAGEL, 1767)2

Den Anfang macht der Möndchenflecken-Bindenspanner Dysstroma truncata (HUFNAGEL, 1767) Diese Art ist sehr variabel in der Färbung des Mittelfeldes. Weiß, schwarz, braun und alle möglichen Übergänge sind möglich. Die Art fliegt in zwei Generationen und überwintert als Raupe.

Axylia putris (LINNAEUS, 1761) Axylia putris Raupe

Die Putris-Erdeule Axylia putris (LINNAEUS, 1761) wird in manchen Gegenden auch Moderholz genannt. Auch wenn ich kein Fan deutscher Namen bin, scheint der doch ganz passend. Der Falter sieht tatsächlich wie ein Stück Totholz aus.

Vor einigen Jahren gelang mir ein Foto der Raupe, die aktiv an einer toten Schwebfliege frisst. Das die Raupen auch tierisches Eiweiß nicht verschmähen wurde zuvor noch nicht dokumentiert und fand Eingang in den Feldführer Die Nachtfalter Deutschlands

Lomaspilis marginata (LINNAEUS, 1758) Lomaspilis marginata (LINNAEUS, 1758)1

Zum Schluss rufe ich Euch noch den Vogelschmeiß-Spanner oder auch Schwarzrand-Harlekin Lomaspilis marginata (LINNAEUS, 1758) in Erinnerung, den ich schon einmal am 13.06.2015 vorgestellt hatte.

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Smerinthus ocellata (LINNAEUS, 1758)

ein Gastbeitrag von Johannes Simon-Kutscher

Birgitt Piepgras und der Betreuungsverein Liether Moor e. V. luden zu einem Leuchtabend am 11.06.2016 um 22:30 Uhr im Liether Moor ein. Der Leuchtturm war auf einer Terrasse neben dem Wirtschaftsgebäude an der Hofstelle Liether Moor 11 aufgebaut, zugleich Sitz des Betreuungsvereins. Wir saßen wie auf dem Campingplatz auf einer überdachten Terrasse, der Leuchtturm am Rande derselben. Dieser profan anmutende Aufbau sollte sich als vorteilhaft erweisen. Genau für diesen Abend hatte sich ein leichter, aber anhaltender Regen eingestellt.
Es waren nur wenig Teilnehmer erschienen, möglicherweise wegen der EM. Aus Sicht der Veranstalter vielleicht enttäuschend, aber für die wenigen Teilnehmer eher gut. So hatten wir alle Platz, wobei noch die Hälfte der Terrasse für anfliegende Falter frei gehalten werden musste, die dann auch tatsächlich kamen.
Der Anflug von Nachtfaltern wurde wegen des Regens (aber ohne Wind) als unterdurchschnittlich bezeichnet, aber für uns war es ganz ordentlich. Wir sind gerade eben mit dem Aufschreiben nachgekommen. Nebenbei durfte ich so viel ich mochte in dem Bestimmungsbuch von Frau Piepgras blättern. Fotografiert wurde dann auch, selbstverständlich ohne auf die am Boden sitzenden Falter zu treten.
Wir haben verschiedene Eulen; Spanner und andere gesehen. Besonders auffällig waren z. B. der Achat-Eulenspinner Habrosyne pyritoides (HUFNAGEL, 1766), die elegante Meldeneule Trachea atriplicis (LINNAEUS, 1758) oder der breitflügeliger Fleckleibbär Spilosoma lubricipeda (LINNAEUS, 1758)

Hypomecis punctinalis P1020483-1

Es sind mehrere Aschgraue Rindenspanner Hypomecis punctinalis (SCOPOLI, 1763) und mindestens ein Großer Rindenspanner (Hypomecis roboraria) angeflogen.

Pustelspanner P1020482
Sehr dekorativ auch der Pustelspanner Comibaena bajularia ([DENIS & SCHIFFERMÜLLER], 1775)

Und der häufige und auffällige Schwarzrand-Harlekin Lomaspilis marginata (LINNAEUS, 1758)

Kurz bevor um 1:00 Uhr das Leuchten beendet werden sollte, flog dann ein Abendpfauenauge (Smerinthus ocellata) heran. Ein großer Falter, der wegen der auffälligen Flügelform bereits in Ruhestellung beeindruckt. Bei Reizung zeigt er dann die Hinterflügel mit den Augen. Ein toller Abschluss.
Für uns drei Hamburger hat sich der Ausflug in das nächtliche Liether Moor gelohnt. Vielen Dank!

Alle Fotos im Beitrag von Johannes Simon-Kutscher, das Titelbild (Abenpfauenauge) von Birgitt Piepgras

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Der Mittlere Weinschwärmer Deilephila elpenor (LINNAEUS, 1758) und der Weidenbohrer Cossus cossus (LINNAEUS, 1758) wurden ja schon im Bild gezeigt. Hier also noch einige weitere spannende Falter.

Trachea atriplicis (LINNAEUS, 1758)

Die Raupen der Meldeneule Trachea atriplicis (LINNAEUS, 1758) fressen nicht ausschließlich an Melde, wie der deutsche Name vermuten lässt. Auch Ampfer, Winden, Knöterichgewächse und Gänsefußarten gehören dazu. Der Falter ist durch seine Färbung tagsüber perfekt getarnt. Die Grün- und Brauntöne verschwimmen im Sonnenlicht und lassen ihn auf entsprechendem Untergrund fast unsichtbar werden.

Triodia sylvina (LINNAEUS, 1761)

Der Ampfer-Wurzelbohrer Triodia sylvina (LINNAEUS, 1761) findet rund um die Station einen absolut geeigneten Lebensraum. Die Raupen fressen nicht nur an der Wurzeln von Ampfer, sondern auch an denen von Wegereich, beides ist in der Umgebung reichlich vorhanden.

Triodia sylvina (LINNAEUS, 1761)S

Natur bedeutet auch, fressen und gefressen werden. Hier hat sich ein Ampfer-Wurzelbohrer im Netz einer Spinne verfangen. Bevor die Spinne in den Genuss ihrer Mahlzeit kam, hatte sich eine Skorpionsfliege aber schon darüber hergemacht. Nachtfalter sind wie alle Insekten ein wichtiges Glied in der Nahrungskette. Eine Vielzahl von Tieren ist darauf angewiesen, dass sie diese Nahrung in ausreichender Zahl finden.

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Deilephila elpenor

ein Gastbeitrag von Marco Sommerfeld

Ein fantastischer Leuchtabend an der Carl Zeiss Vogelstation mit tollen Überraschungen

Am Mittwoch, den 8.6.2016 luden Birgitt Piepgras und ich, Marco Sommerfeld (NABU Hamburg) zum dritten Mal um 22:30 Uhr zu einem Leuchtabend für Nachfalter an die Carl Zeiss Vogelstation in die Wedeler Marsch ein. Trotz eines Mittwochs Abend zu später Stunde kamen 17 Teilnehmer und erfreuten sich an den vielen bunten Nachtfaltern. Birgitt erläuterte auf anschauliche Weise und mit tollen Erklärungen die Nachtgestalten, die ansonsten den Naturfreunden eher unbekannt waren und sensibilisierte für deren Schutz. Häufige Arten wie Messingeule und Gammaeule waren die ersten Falter, die den sehr interessierten Teilnehmern gezeigt werden konnten. Insgesamt konnten in knapp 1,5 Stunden 23 verschiedene Nachtfalter bestimmt werden. Zum Ende der Veranstaltung gab es als Highlight den sehr hübschen Mittleren Weinschwärmer und einen Weidenbohrer.
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Foto: Thomas Hempelmann

Alle Teilnehmer traten glücklich die Heimreise in der Dunkelheit der Elbmarsch an, die untermalt war mit den peitschenden Rufen eines Tüpfelsumpfhuhns und dem Gequake von unzähligen Wasserfröschen. Birgitt und ich werden eventuell im September spontan einen weiteren Leuchtabend verabreden, da das Interesse an den Faltern wieder großartig war.

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Nachdem Monika Lohmann in ihrem Gastbeitrag schon einen Eindruck vom öffentlichen Leuchtabend vermittelt hat, zeige ich euch nun noch ein paar Falter, die wir an diesem Abend sehen konnten.

Itame brunneata (THUNBERG, 1784)

Wir haben am Rande des eigentlichen Moores geleuchtet. Mit dem Waldmoorspanner Macaria brunneata (THUNBERG, 1784) konnten wir eine Art beobachten, die bei uns im Kreis in den Mooren regelmäßig zu finden ist. Die Art gehört zur Familie der Spanner.

Plagodis dolabraria (LINNAEUS, 1767)

Zur gleichen Familie gehört der Hobelspanner Plagodis dolabraria (LINNAEUS, 1767). Er ähnelt tatsächlich einem abgehobelten Holzspan, so das der deutsche Name sogar schlüssig ist. Die Raupen dieser Art fressen an verschiedenen Laubhölzern.

Falcaria lacertinaria (LINNAEUS, 1758)

Der Birken-Sichelflügler Falcaria lacertinaria (LINNAEUS, 1758) sieht schon etwas ungewöhnlich aus. Klickt doch mal auf den link, dort findet ihr auch Fotos der noch viel skurrileren Raupe. Ich habe sie leider noch nicht selbst gefunden.

Moma alpium (OSBECK, 1778)

Die Seladoneule Moma alpium (OSBECK, 1778) wird in Schleswig-Holstein auf der Roten Liste mit einer 3 geführt, das bedeutet sie ist gefährdet. Im Bokelseßer Moor finde ich sie seit dem Jahr 2010 zum Glück regelmäßig.

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ein Gastbeitrag von Monika Lohmann

Am 3. Juni veranstaltete Birgitt Piepgras einen öffentlichen Leuchtabend im Rahmen der Europäischen Nachtfalter-Nächte am Rande des Bokelsesser Moores. Ein wunderbarer warmer Abend ohne Mondschein versprach einen Guten Anflug. Und wir wurden nicht enttäuscht.

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Schon nach kurzer Zeit flogen die ersten bunten Falter an die Leuchtanlage. Zur näheren Betrachtung wurden die kleinen Tierchen in transparente Döschen gesperrt. Die Neulinge bei der Veranstaltung und die „alten Hasen“ waren gleichermaßen begeistert.

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Birgitt erzählte viel Wissenswertes über die schönen Insekten und zu ihrer Arbeit. Nebenbei notierte sie natürlich alle anfliegenden Arten in ihrem Buch. Das war der ein Teil der wissenschaftlichen Arbeit des Abends.

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Von manchen schönen Exemplaren mochten die Teilnehmer sich kaum trennen. Später wurden alle Falter wieder freigelassen. Da hatte ich Gelegenheit einige Fotos zu machen, da die Schmetterlinge sich zunächst irgendwo niederließen.

Erst nach Mitternacht fuhren die meisten nach Hause. Bis zu diesem Zeitpunkt kamen 50 verschiedene Nachtfalter-Arten an die Leuchtanlage. Es war ein schöner und interessanter Abend.
d.

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Drepana falcataria (LINNAEUS, 1758)

Den hellen Sichelflügler Drepana falcataria (LINNAEUS, 1758) nehme ich heute mal als besonders geeignetes Beispiel für deutsche und wissenschaftliche Namen. Beide geben ja manchmal Rätsel auf.

“falcataria” leitet sich einerseits von falcis, der Sichel ab. Das ist absolut einleuchtend, denn die Spitzen der Vorderflügel sind sichelförmig ausgezogen, daher auch der Familienname Sichelflügler. Andrerseits kann man aber auch ein falco herleiten, also einen Falken. Die Zeichnung der Vorderflügel sieht dem tatsächlich sehr ähnlich. Oberschnabel, Unterschnabel und das Auge lassen sich gut erkennen. Einfach mal die kleine Animation anschauen.

Die Flugzeit dieser schönen Art hat gerade erst begonnen, es besteht eine große Chance, sie beim öffentlichen Leuchtabend am 03. Juni zu sehen!

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